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Trinkwasserqualität in Deutschland – Wie sicher ist unser Wasser?

Deutschland ist für sein effektives und streng kontrolliertes Wasserversorgungssystem bekannt. Viele Bürgerinnen und Bürger vertrauen darauf, dass das Leitungswasser sicher und sauber ist. Mit der Einführung der neuen EU-Trinkwasserverordnung im Juni 2023 bietet sich für Interessierte die Gelegenheit, in die Tabelle der Grenzwerte einzusehen. Dabei wird man überrascht sein, welche potenziellen Schadstoffe im Trinkwasser aufgelistet sind.

Fachärztliche Prüfung: Dr. med. Thomas Scholz

Blog/Ernährung/Trinkwasserqualität in Deutschland – Wie sicher ist unser Wasser?

Inhaltsverzeichnis: 

Wir alle nutzen täglich das Wasser aus der öffentlichen Versorgung zum Trinken, Kochen oder Baden. Doch immer mehr Menschen entscheiden sich dagegen, Leitungswasser zu trinken, und greifen stattdessen ausschließlich zu Quellwasser in Glasflaschen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dieser Schritt ausreichend ist, um sich vor den zahlreichen Schadstoffen zu schützen, die im Leitungswasser vorhanden sein können.

Das ZDF hat in seiner Sendung Frontal 21 dazu einen Beitrag veröffentlicht. Weitere Informationen findest Du in dem dazugehörigen Filmbericht:

Die Wahrheit über unser Leitungswasser

Rückstände von Medikamenten und Hormone im Trinkwasser

Jährlich werden über 8.100 Tonnen umweltkritische und potenziell gesundheitsschädigende Medikamente aus der Human- und Tiermedizin verschrieben. Diese Rückstände landen durch Patientenausscheidungen (88 %), unsachgemäße Entsorgung über Toilette und Spüle (10 %) und Produktionsprozesse (2 %) in unserer Umwelt.

Bisher wurden 414 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe, deren Abbauprodukte oder Umwandlungsprodukte in der Umwelt nachgewiesen.
(Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/daten/chemikalien/arzneimittelrueckstaende-in-der-umwelt#arzneimittelwirkstoffe-in-der-umwelt)

Die am weitesten verbreiteten Substanzen sind das Antiepileptikum Carbamazepin, das Schmerzmittel Ibuprofen, das Hormon Ethinylestradiol aus der Pille und das Antibiotikum Sulfamethoxazol. Zudem wurde das Kontrastmittel Gadolinium in Trinkwassertests, beispielsweise in Nürnberg, nachgewiesen.

Darüber hinaus entsorgen die pharmazeutische Industrie, Krankenhäuser, andere medizinische Einrichtungen und Privathaushalte ihre nicht mehr benötigten Arzneimittel über den "Wasserweg". Andere Arzneimittel landen häufig auf Mülldeponien und stellen ebenfalls eine Gefahr für das Grundwasser dar.

Der Arzneimittelmarkt in Deutschland wächst stark. Eine Studie sagt voraus, dass der Medikamentenverbrauch bis 2045 um bis zu 70% steigen könnte. Ältere Menschen nehmen besonders viele Medikamente ein und ihr Anteil an der Bevölkerung wächst. Das führt dazu, dass mehr Medikamentenrückstände in Gewässer gelangen, was ein Problem für die Umwelt darstellt. 
(Quelle: https://www.bdew.de/media/documents/Civity_Arzneimittelstudie_Langfassung_oeffentlich.pdf)

​Wie Wasser von der Kläranlage ins Trinkwasser gelangt

Der Weg führt von der Kläranlage über die Flüsse bis ins Trinkwasser der Haushalte. Mit herkömmlichen Methoden entfernen Kläranlagen nur etwa 20 % der Spurenstoffe aus dem Abwasser, der Großteil landet in den Flüssen oder versickert über Rieselfelder im Boden. Genau dieses "gereinigte" Oberflächenwasser wird zur Trinkwassergewinnung genutzt!

Neben den Stoffen, die in den Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können, gibt es weitere Probleme beim Transport des Wassers von der Kläranlage bis in die Hausleitungen. Viele Leitungsnetze sind in die Jahre gekommen und können Blei, Asbest und andere Schadstoffe enthalten.

Faktoren, die die Trinkwasserqualität zusätzlich beeinträchtigen:

  • Mikroorganismen wie E-Coli-Bakterien, Legionellen und Pseudomonaden können durch Biofilme in den Leitungen, Standwasser in selten genutzten Leitungen oder eine zu niedrige Warmwassertemperatur entstehen
  • Chlor und dessen Nebenprodukte sowie chemische Verbindungen aus der PFAS/PAK-Gruppe (nachzulesen in der Trinkwasserverordnung), Pestizide und Herbizide
  • Ablagerungen wie Rost oder Biofilme aus Leitungen und Heizkesseln​
  • ​Mikroplastik​

Uranbelastung im Leitungswasser

Laut einem Bericht des ARD-Magazins "Report München" weist das Leitungswasser in einigen Regionen Deutschlands eine hohe Uranbelastung auf. Eine Studie der Verbraucherorganisation foodwatch, die dem Magazin vorliegt, zeigt, dass in 150 von 8000 untersuchten Proben der Urananteil über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm pro Liter lag.

In einigen Gemeinden wurde sogar ein Gehalt von mehr als 20 Mikrogramm festgestellt. Weitere Informationen findest Du im dazugehörigen Bericht: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/uran-im-trinkwasser-alarmiert-behoerden-schwermetalle_id_2525689.html

Chemikalienrückstände in der Luft

Forschende der Universität Texas entdeckten, dass beim Duschen und beim Einsatz von Geschirrspülmaschinen kontinuierlich Spuren von Chemikalien aus dem Leitungswasser in die Luft freigesetzt werden. Dies geschieht, weil heißes Wasser, wenn es durch Düsen verspritzt wird, seine Oberfläche vergrößert. In diesem Prozess, bekannt als "Strippen", werden gelöste chemische Substanzen freigesetzt.

Dr. David Ozonoff vertritt sogar die Meinung, dass es nicht ausreicht, nur auf das Trinken dieses Wassers zu verzichten, um diese Chemikalien zu vermeiden. Personen, die empfindlich auf Chemikalien reagieren, müssten eigentlich beim Duschen und beim Ausräumen des Geschirrspülers eine Gasmaske tragen. Aber selbst dann gelangen die Chemikalien, wie beispielsweise Fluoride, über die Atmung und über die Haut in den Organismus [3].

Bisphenol A ist gesundheitsschädlich

Die WHO hat Bisphenol A (kurz BPA) als Stoff mit hormonähnlicher Wirkung eingestuft. Es ist bekannt, dass BPA äusserst gesundheitsschädlich ist, da es das Hormonsystem sehr negativ beeinflusst. Es kann zu Fortpflanzungs- und Entwicklungsstörungen bis hin zu irreparablen Hirnschäden führen. Auch die zunehmende Fettleibigkeit wird mit Bisphenol A in Verbindung gebracht. Da viele Rohre mit Epoxidharz saniert wurden, gelangt der Weichmacher ins Trinkwasser. Weitere Informationen findest Du in dem dazugehörigen Filmbericht:

Trinkwasserverseuchung durch Tierhaltung

In Deutschland werden etwa zwei Drittel des Trinkwassers aus Grundwasser gewonnen, das häufig mit Nitrat belastet ist. Ein wesentlicher Faktor für diese Belastung ist die intensive Tierhaltung.

Das Umweltbundesamt informiert über die Grundwasserqualität auf Basis der Daten des EU-Nitratmessnetzes, das in Deutschland über 690 repräsentative Messstellen umfasst. Im Berichtszeitraum 2016 bis 2018 zeigte sich, dass nur rund 50 Prozent der Messstellen Nitratwerte unter 25 Milligramm pro Liter aufwiesen, also als unbelastet oder gering belastet gelten. Rund 25 Prozent der Messstellen überschritten jedoch den europäischen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Wasser aus diesen Quellen ist nicht als Trinkwasser geeignet, da Nitrat im menschlichen Körper zu krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden kann. Bei Kleinkindern kann eine hohe Nitratbelastung sogar zur Blausucht führen, bei der der Sauerstofftransport im Blut beeinträchtigt ist.

Die industrielle Landwirtschaft hat den größten Anteil an der Nitratbelastung der Gewässer. Der hohe Stickstoffüberschuss von durchschnittlich 92 Kilogramm pro Hektar auf deutschen Äckern ist vor allem in Regionen mit intensiver Tierhaltung problematisch. In Regionen mit hoher Viehdichte werden sehr viele Nährstoffe über Eiweißfuttermittel importiert. In der Massentierhaltung fällt dadurch zu viel Gülle an einem Ort an. Fehlen ausreichend Flächen zur Ausbringung, kommt es zur Überdüngung. Der überschüssige Stickstoff wird zu Nitrat umgewandelt und gelangt mit dem Regen ins Grundwasser sowie in Flüsse, Seen und Meere.

Infografik: Grundwasserkörper mit schlechtem Zustand aufgrund zu hoher Nitratbelastung.

Überhöhte Bleiwerte im Leitungswasser

Im August 2005 wurde festgestellt, dass normale Messingrohre und -armaturen in Haushalten wesentlich mehr Blei ins Trinkwasser abgeben als bisher angenommen. So können auch in Neubauten durch Messinginstallationen wie Kugelhähne oder Wasserzähler überhöhte Bleiwerte auftreten.

Entgegen der landläufigen Meinung sind viele der heute im Handel erhältlichen Sanitärprodukte aus Messing nicht bleifrei, sondern enthalten bis zu 8 % Blei. Durch den Zusatz von Blei werden Messing und andere Metalle besser verformbar, so dass auch komplizierte Formen hergestellt werden können.

Die Gefährlichkeit von Blei liegt in seiner Wirkung als Nerven- und Blutgift. Es reichert sich im Körper an und ist besonders für Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere schädlich. Hauseigentümer und Wasserversorger sind deshalb verpflichtet, betroffene Rohre auszutauschen, wenn der Grenzwert im Trinkwasser überschritten wird. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Trinkwasser durch Bleirohre fließt, kann beim Gesundheitsamt oder beim zuständigen Wasserversorgungsunternehmen eine Überprüfung veranlassen.

Ein zu hoher Bleigehalt kann zu Verzögerungen in der körperlichen und geistigen Entwicklung sowie zu Aufmerksamkeitsdefiziten und Lernschwierigkeiten führen. Langfristiges Trinken von bleihaltigem Wasser kann bei Erwachsenen zu Bluthochdruck und Nierenproblemen führen.

Fazit & Praxistipp

Wenn Du Dich gegen Leitungswasser entscheidest und stattdessen Wasser in Flaschen kaufst, denk an all die Male, in denen Du diese Kisten schleppen musstest, um gesünderes Wasser zu bekommen. Das ist nicht nur mühsam und teuer, sondern belastet auch die Umwelt. Außerdem unterliegt Mineralwasser oft weniger strengen Schadstoffgrenzwerten als Leitungswasser und kann Probleme mit bakteriellen Verunreinigungen haben. Während Leitungswasser auf etwa 50 Grenzwerte geprüft wird, wird Mineralwasser nur auf bis zu 16 Grenzwerte geprüft. Eine hochwertiges Wasserfiltersystem bei Dir zu Hause kann effektiven Gesundheitsschutz bieten, lässt sich leicht installieren und ist wartungsarm.

Die Vorteile eines Wasserfilters für Dich sind:

  • Verbesserung von Geschmack und Qualität des Wassers
  • ​Schutz der Gesundheit der Familie
  • ​Einsparung von Kosten

Nicht nur gesünder Trinken, sondern auch gesünder Duschen:

Deine Haut, das größte Organ mit einer durchschnittlichen Oberfläche von 1,73 m², nimmt sowohl nützliche als auch schädliche Stoffe auf. Chloriertes Leitungswasser, Umweltverschmutzungen und Verunreinigungen in den Leitungen können beim Duschen Hautjucken, Hautirritationen und ein Spannungsgefühl verursachen.

​Effiziente Duschwasserfilter können bei Hautproblemen wie Neurodermitis helfen und Deine Haut besser schützen. Filter, die Mikroorganismen herausfiltern, bieten Schutz vor gefährlichen Atemwegserkrankungen durch Legionellen.

Durch den Einsatz von Wasserfiltern gewinnst Du mehr Kontrolle über die Qualität Deines Wassers und kannst so einen großen Beitrag zum Schutz Deiner Gesundheit und der Sicherheit Deines Trinkwassers leisten. Beim Kauf eines Wasserfilters empfehlen wir, auf etablierte Marken zu achten, die ihre Filtermaterialien durch unabhängige Labore testen lassen.

Die neue Generation von Wasserfilterlösungen entdecken:

​Wir persönlich verwenden im Haushalt den ECAIA ionizer S. Es handelt sich um einen elektronischen Wasserionisierer der neuesten Generation, der seit 2020 auf dem Markt ist. Einfach in der Anwendung. Zeitlos im Design. Und für alle Arten von Trinkwasser geeignet. Weltweit.

Seine Stärke liegt vor allem in der hervorragenden Filterleistung (Doppel-Filtersystem entwickelt von SANUSLIFE INTERNATIONAL). ECAIA-Filter Nr. 1 beseitigt nahezu restlos die im Wasser am häufigsten vorkommenden Schwermetalle, ECAIA-Filter Nr. 2 reinigt das Wasser von Chlor, Herbiziden, Pestiziden, Hormonen, Medikamentenrückständen und VOC `s.

Doch die Hauptleistung findet in der neu entwickelten Elektrolysekammer des ECAIA ionizer statt. Zwischen mehreren Stufen kann man die Stärke der Ionisierung festlegen und somit für jeden Nutzer ein individuell abgestimmtes ECAIA-Wasser produzieren. Durch die schonende Aufbereitung mittels hochwertiger Elektroden und automatisierter Wechsel-Polung können sogar in Kalkgebieten langfristig gute pH- und ORP- Werte erzielt werden.

ECAIA ionizer S - Vorteile auf einen Blick:

  • Ausgereifte Technologie mit patentierter Selbstdiagnose-Funktion und 28 individuellen Einstellungsmöglichkeiten des pH-Wertes
  • ​Drehventil aus Keramik, für besondere Langlebigkeit und Nutzung auch ohne Strom
  • Besserer Geschmack und effizienter Gesundheitsschutz
  • Vitales Wasser, denn die Mineralien bleiben erhalten
  • Langzeitgarantie (6 Jahre)
  • ​Herstellung unter Berücksichtigung hoher Standards
  • Filter Technology by SANUSLIFE INTERNATIONAL
  • Als Obertisch- und Untertisch-Variante nutzbar

Hinweis: Je nach Mineralienzusammensetzung des Wassers, kann die Ionisierungsleistung variieren. Daher kann nicht immer eine hohe Ionisierungsleistung garantiert werden, weshalb auch ein niedriger bis sehr niedriger pH-Wert und/oder ein Redox-Wert im Plusbereich möglich ist.

Wenn wir auf Reisen sind, verwenden wir die ECAIA carafe. Die ECAIA carafe ist ein mineralischer Wasserionisierer in Form einer Karaffe. Im Gegensatz zu einem elektrischen Wasserionisierer benötigt sie keinen elektrischen Strom. Aktivkohle-Partikel reinigen vorerst das Wasser von Schadstoffen. Mittels spezieller Keramiken wird das Wasser mineralisch ionisiert. Zudem sorgt eine kleine Plakette am Boden der Karaffe für die richtige energetische Qualität. Das Endprodukt ist harmonisch energetisiertes, sauberes, basisches, ionisiertes und antioxidantes ECAIA-Wasser.

ECAIA carafe - Vorteile auf einen Blick:

  • ​​​Günstig in der Anschaffung
  • ​Wasserfilter und Wasserionisierer in einem
  • ​Funktioniert ohne Strom
  • ​Stets frisches, sauberes, ionisiertes und basisches ECAIA-Wasser
  • Sicherheit durch Filter Technology by SANUSLIFE INTERNATIONAL
  • Elektronischer Counter mit Hinweis auf Filterwechsel
  • Keine Festinstallation, keine Wartungsarbeiten
  • Ideal für Büro, zuhause oder unterwegs
  • Extra: „energizing plate“
  • Umweltfreundlich, da nur die Kartusche gewechselt werden muss
  • Keine Müllberge von Plastikflaschen
  • Kein Schleppen von Flaschenwasser notwendig

Hinweis: Je nach Mineralienzusammensetzung des Wassers, kann die Ionisierungsleistung variieren. Daher kann nicht immer eine hohe Ionisierungsleistung garantiert werden, weshalb auch ein niedriger bis sehr niedriger pH-Wert und/oder ein Redox-Wert im Plusbereich möglich ist.

SANUSLIFE Filter sind wahre Multitalente im Kampf gegen Schadstoffe, Mikroorganismen und Kalk und finden ihren Einsatz in privaten Haushalten, gewerblichen und öffentlichen Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Labors. Auch die mobile, gesunde Wasserversorgung für Outdoor, Camping und Reisen ist mit SANUSLIFE Filterlösungen einfach und effizient möglich.

Wichtiger Hinweis:  Dieser Artikel wurde auf der Grundlage der (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung) aktuellen Studienlage verfasst und von medizinischen Fachleuten geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und ersetzt daher nicht den Besuch beim Arzt. Jede Maßnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) sollte immer zuerst mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden. Vielen Dank für Dein Verständnis!

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+ Quellen und wissenschaftliche Studien

Über den Autor:

Tobias Lallinger

Gründer, leitender Coach, Speaker, Autor & Fachberater für holistische Gesundheit

Tobias Lallinger ist Gründer der freegreen® ACADEMY GmbH, einem TÜV-zertifizierten Unternehmen, welches sich mit einem einzigartigem, evidenzbasiertem & ganzheitlichen 7-Säulen-Gesundheitkonzept darauf spezialisiert hat, Dich dabei zu unterstützen Deinen Körper besser zu verstehen, Deine Gesundheit sowie Deine Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und auf ein ganz neues Level zu bringen.

Inhaltsverzeichnis: 

Über den Autor:

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Tobias Lallinger ist Gründer der freegreen® ACADEMY GmbH, einem TÜV-zertifizierten Unternehmen, welches sich mit einem einzigartigem, evidenzbasiertem & ganzheitlichen 7-Säulen-Gesundheitkonzept darauf spezialisiert hat, Dich dabei zu unterstützen Deinen Körper besser zu verstehen, Deine Gesundheit sowie Deine Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und auf ein ganz neues Level zu bringen.

Trinkwasserqualität in Deutschland – Wie sicher ist unser Wasser?

Deutschland ist für sein effektives und streng kontrolliertes Wasserversorgungssystem bekannt. Viele Bürgerinnen und Bürger vertrauen darauf, dass das Leitungswasser sicher und sauber ist. Mit der Einführung der neuen EU-Trinkwasserverordnung im Juni 2023 bietet sich für Interessierte die Gelegenheit, in die Tabelle der Grenzwerte einzusehen. Dabei wird man überrascht sein, welche potenziellen Schadstoffe im Trinkwasser aufgelistet sind.

Autor:

Fachärztliche Prüfung: Dr. med. Thomas Scholz

Blog/Ernährung/Trinkwasserqualität in Deutschland – Wie sicher ist unser Wasser?

Wir alle nutzen täglich das Wasser aus der öffentlichen Versorgung zum Trinken, Kochen oder Baden. Doch immer mehr Menschen entscheiden sich dagegen, Leitungswasser zu trinken, und greifen stattdessen ausschließlich zu Quellwasser in Glasflaschen. Es stellt sich jedoch die Frage, ob dieser Schritt ausreichend ist, um sich vor den zahlreichen Schadstoffen zu schützen, die im Leitungswasser vorhanden sein können.

Das ZDF hat in seiner Sendung Frontal 21 dazu einen Beitrag veröffentlicht. Weitere Informationen findest Du in dem dazugehörigen Filmbericht:

Die Wahrheit über unser Leitungswasser

Rückstände von Medikamenten und Hormone im Trinkwasser

Jährlich werden über 8.100 Tonnen umweltkritische und potenziell gesundheitsschädigende Medikamente aus der Human- und Tiermedizin verschrieben. Diese Rückstände landen durch Patientenausscheidungen (88 %), unsachgemäße Entsorgung über Toilette und Spüle (10 %) und Produktionsprozesse (2 %) in unserer Umwelt.

Bisher wurden 414 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe, deren Abbauprodukte oder Umwandlungsprodukte in der Umwelt nachgewiesen.
(Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/daten/chemikalien/arzneimittelrueckstaende-in-der-umwelt#arzneimittelwirkstoffe-in-der-umwelt)

Die am weitesten verbreiteten Substanzen sind das Antiepileptikum Carbamazepin, das Schmerzmittel Ibuprofen, das Hormon Ethinylestradiol aus der Pille und das Antibiotikum Sulfamethoxazol. Zudem wurde das Kontrastmittel Gadolinium in Trinkwassertests, beispielsweise in Nürnberg, nachgewiesen.

Darüber hinaus entsorgen die pharmazeutische Industrie, Krankenhäuser, andere medizinische Einrichtungen und Privathaushalte ihre nicht mehr benötigten Arzneimittel über den "Wasserweg". Andere Arzneimittel landen häufig auf Mülldeponien und stellen ebenfalls eine Gefahr für das Grundwasser dar.

Der Arzneimittelmarkt in Deutschland wächst stark. Eine Studie sagt voraus, dass der Medikamentenverbrauch bis 2045 um bis zu 70% steigen könnte. Ältere Menschen nehmen besonders viele Medikamente ein und ihr Anteil an der Bevölkerung wächst. Das führt dazu, dass mehr Medikamentenrückstände in Gewässer gelangen, was ein Problem für die Umwelt darstellt. 
(Quelle: https://www.bdew.de/media/documents/Civity_Arzneimittelstudie_Langfassung_oeffentlich.pdf)

​Wie Wasser von der Kläranlage ins Trinkwasser gelangt

Der Weg führt von der Kläranlage über die Flüsse bis ins Trinkwasser der Haushalte. Mit herkömmlichen Methoden entfernen Kläranlagen nur etwa 20 % der Spurenstoffe aus dem Abwasser, der Großteil landet in den Flüssen oder versickert über Rieselfelder im Boden. Genau dieses "gereinigte" Oberflächenwasser wird zur Trinkwassergewinnung genutzt!

Neben den Stoffen, die in den Kläranlagen nicht herausgefiltert werden können, gibt es weitere Probleme beim Transport des Wassers von der Kläranlage bis in die Hausleitungen. Viele Leitungsnetze sind in die Jahre gekommen und können Blei, Asbest und andere Schadstoffe enthalten.

Faktoren, die die Trinkwasserqualität zusätzlich beeinträchtigen:

  • Mikroorganismen wie E-Coli-Bakterien, Legionellen und Pseudomonaden können durch Biofilme in den Leitungen, Standwasser in selten genutzten Leitungen oder eine zu niedrige Warmwassertemperatur entstehen
  • Chlor und dessen Nebenprodukte sowie chemische Verbindungen aus der PFAS/PAK-Gruppe (nachzulesen in der Trinkwasserverordnung), Pestizide und Herbizide
  • Ablagerungen wie Rost oder Biofilme aus Leitungen und Heizkesseln​
  • ​Mikroplastik​

Uranbelastung im Leitungswasser

Laut einem Bericht des ARD-Magazins "Report München" weist das Leitungswasser in einigen Regionen Deutschlands eine hohe Uranbelastung auf. Eine Studie der Verbraucherorganisation foodwatch, die dem Magazin vorliegt, zeigt, dass in 150 von 8000 untersuchten Proben der Urananteil über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm pro Liter lag.

In einigen Gemeinden wurde sogar ein Gehalt von mehr als 20 Mikrogramm festgestellt. Weitere Informationen findest Du im dazugehörigen Bericht: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/uran-im-trinkwasser-alarmiert-behoerden-schwermetalle_id_2525689.html

Chemikalienrückstände in der Luft

Forschende der Universität Texas entdeckten, dass beim Duschen und beim Einsatz von Geschirrspülmaschinen kontinuierlich Spuren von Chemikalien aus dem Leitungswasser in die Luft freigesetzt werden. Dies geschieht, weil heißes Wasser, wenn es durch Düsen verspritzt wird, seine Oberfläche vergrößert. In diesem Prozess, bekannt als "Strippen", werden gelöste chemische Substanzen freigesetzt.

Dr. David Ozonoff vertritt sogar die Meinung, dass es nicht ausreicht, nur auf das Trinken dieses Wassers zu verzichten, um diese Chemikalien zu vermeiden. Personen, die empfindlich auf Chemikalien reagieren, müssten eigentlich beim Duschen und beim Ausräumen des Geschirrspülers eine Gasmaske tragen. Aber selbst dann gelangen die Chemikalien, wie beispielsweise Fluoride, über die Atmung und über die Haut in den Organismus [3].

Bisphenol A ist gesundheitsschädlich

Die WHO hat Bisphenol A (kurz BPA) als Stoff mit hormonähnlicher Wirkung eingestuft. Es ist bekannt, dass BPA äusserst gesundheitsschädlich ist, da es das Hormonsystem sehr negativ beeinflusst. Es kann zu Fortpflanzungs- und Entwicklungsstörungen bis hin zu irreparablen Hirnschäden führen. Auch die zunehmende Fettleibigkeit wird mit Bisphenol A in Verbindung gebracht. Da viele Rohre mit Epoxidharz saniert wurden, gelangt der Weichmacher ins Trinkwasser. Weitere Informationen findest Du in dem dazugehörigen Filmbericht:

Trinkwasserverseuchung durch Tierhaltung

In Deutschland werden etwa zwei Drittel des Trinkwassers aus Grundwasser gewonnen, das häufig mit Nitrat belastet ist. Ein wesentlicher Faktor für diese Belastung ist die intensive Tierhaltung.

Das Umweltbundesamt informiert über die Grundwasserqualität auf Basis der Daten des EU-Nitratmessnetzes, das in Deutschland über 690 repräsentative Messstellen umfasst. Im Berichtszeitraum 2016 bis 2018 zeigte sich, dass nur rund 50 Prozent der Messstellen Nitratwerte unter 25 Milligramm pro Liter aufwiesen, also als unbelastet oder gering belastet gelten. Rund 25 Prozent der Messstellen überschritten jedoch den europäischen Grenzwert von 50 Milligramm pro Liter. Wasser aus diesen Quellen ist nicht als Trinkwasser geeignet, da Nitrat im menschlichen Körper zu krebserregenden Nitrosaminen umgewandelt werden kann. Bei Kleinkindern kann eine hohe Nitratbelastung sogar zur Blausucht führen, bei der der Sauerstofftransport im Blut beeinträchtigt ist.

Die industrielle Landwirtschaft hat den größten Anteil an der Nitratbelastung der Gewässer. Der hohe Stickstoffüberschuss von durchschnittlich 92 Kilogramm pro Hektar auf deutschen Äckern ist vor allem in Regionen mit intensiver Tierhaltung problematisch. In Regionen mit hoher Viehdichte werden sehr viele Nährstoffe über Eiweißfuttermittel importiert. In der Massentierhaltung fällt dadurch zu viel Gülle an einem Ort an. Fehlen ausreichend Flächen zur Ausbringung, kommt es zur Überdüngung. Der überschüssige Stickstoff wird zu Nitrat umgewandelt und gelangt mit dem Regen ins Grundwasser sowie in Flüsse, Seen und Meere.

Infografik: Grundwasserkörper mit schlechtem Zustand aufgrund zu hoher Nitratbelastung.

Überhöhte Bleiwerte im Leitungswasser

Im August 2005 wurde festgestellt, dass normale Messingrohre und -armaturen in Haushalten wesentlich mehr Blei ins Trinkwasser abgeben als bisher angenommen. So können auch in Neubauten durch Messinginstallationen wie Kugelhähne oder Wasserzähler überhöhte Bleiwerte auftreten.

Entgegen der landläufigen Meinung sind viele der heute im Handel erhältlichen Sanitärprodukte aus Messing nicht bleifrei, sondern enthalten bis zu 8 % Blei. Durch den Zusatz von Blei werden Messing und andere Metalle besser verformbar, so dass auch komplizierte Formen hergestellt werden können.

Die Gefährlichkeit von Blei liegt in seiner Wirkung als Nerven- und Blutgift. Es reichert sich im Körper an und ist besonders für Säuglinge, Kleinkinder und Schwangere schädlich. Hauseigentümer und Wasserversorger sind deshalb verpflichtet, betroffene Rohre auszutauschen, wenn der Grenzwert im Trinkwasser überschritten wird. Wer sich nicht sicher ist, ob sein Trinkwasser durch Bleirohre fließt, kann beim Gesundheitsamt oder beim zuständigen Wasserversorgungsunternehmen eine Überprüfung veranlassen.

Ein zu hoher Bleigehalt kann zu Verzögerungen in der körperlichen und geistigen Entwicklung sowie zu Aufmerksamkeitsdefiziten und Lernschwierigkeiten führen. Langfristiges Trinken von bleihaltigem Wasser kann bei Erwachsenen zu Bluthochdruck und Nierenproblemen führen.

Fazit & Praxistipp

Wenn Du Dich gegen Leitungswasser entscheidest und stattdessen Wasser in Flaschen kaufst, denk an all die Male, in denen Du diese Kisten schleppen musstest, um gesünderes Wasser zu bekommen. Das ist nicht nur mühsam und teuer, sondern belastet auch die Umwelt. Außerdem unterliegt Mineralwasser oft weniger strengen Schadstoffgrenzwerten als Leitungswasser und kann Probleme mit bakteriellen Verunreinigungen haben. Während Leitungswasser auf etwa 50 Grenzwerte geprüft wird, wird Mineralwasser nur auf bis zu 16 Grenzwerte geprüft. Eine hochwertiges Wasserfiltersystem bei Dir zu Hause kann effektiven Gesundheitsschutz bieten, lässt sich leicht installieren und ist wartungsarm.

Die Vorteile eines Wasserfilters für Dich sind:

  • Verbesserung von Geschmack und Qualität des Wassers
  • ​Schutz der Gesundheit der Familie
  • ​Einsparung von Kosten

Nicht nur gesünder Trinken, sondern auch gesünder Duschen:

Deine Haut, das größte Organ mit einer durchschnittlichen Oberfläche von 1,73 m², nimmt sowohl nützliche als auch schädliche Stoffe auf. Chloriertes Leitungswasser, Umweltverschmutzungen und Verunreinigungen in den Leitungen können beim Duschen Hautjucken, Hautirritationen und ein Spannungsgefühl verursachen.

​Effiziente Duschwasserfilter können bei Hautproblemen wie Neurodermitis helfen und Deine Haut besser schützen. Filter, die Mikroorganismen herausfiltern, bieten Schutz vor gefährlichen Atemwegserkrankungen durch Legionellen.

Durch den Einsatz von Wasserfiltern gewinnst Du mehr Kontrolle über die Qualität Deines Wassers und kannst so einen großen Beitrag zum Schutz Deiner Gesundheit und der Sicherheit Deines Trinkwassers leisten. Beim Kauf eines Wasserfilters empfehlen wir, auf etablierte Marken zu achten, die ihre Filtermaterialien durch unabhängige Labore testen lassen.

Die neue Generation von Wasserfilterlösungen entdecken:

​Wir persönlich verwenden im Haushalt den ECAIA ionizer S. Es handelt sich um einen elektronischen Wasserionisierer der neuesten Generation, der seit 2020 auf dem Markt ist. Einfach in der Anwendung. Zeitlos im Design. Und für alle Arten von Trinkwasser geeignet. Weltweit.

Seine Stärke liegt vor allem in der hervorragenden Filterleistung (Doppel-Filtersystem entwickelt von SANUSLIFE INTERNATIONAL). ECAIA-Filter Nr. 1 beseitigt nahezu restlos die im Wasser am häufigsten vorkommenden Schwermetalle, ECAIA-Filter Nr. 2 reinigt das Wasser von Chlor, Herbiziden, Pestiziden, Hormonen, Medikamentenrückständen und VOC `s.

Doch die Hauptleistung findet in der neu entwickelten Elektrolysekammer des ECAIA ionizer statt. Zwischen mehreren Stufen kann man die Stärke der Ionisierung festlegen und somit für jeden Nutzer ein individuell abgestimmtes ECAIA-Wasser produzieren. Durch die schonende Aufbereitung mittels hochwertiger Elektroden und automatisierter Wechsel-Polung können sogar in Kalkgebieten langfristig gute pH- und ORP- Werte erzielt werden.

ECAIA ionizer S - Vorteile auf einen Blick:

  • Ausgereifte Technologie mit patentierter Selbstdiagnose-Funktion und 28 individuellen Einstellungsmöglichkeiten des pH-Wertes
  • ​Drehventil aus Keramik, für besondere Langlebigkeit und Nutzung auch ohne Strom
  • Besserer Geschmack und effizienter Gesundheitsschutz
  • Vitales Wasser, denn die Mineralien bleiben erhalten
  • Langzeitgarantie (6 Jahre)
  • ​Herstellung unter Berücksichtigung hoher Standards
  • Filter Technology by SANUSLIFE INTERNATIONAL
  • Als Obertisch- und Untertisch-Variante nutzbar

Hinweis: Je nach Mineralienzusammensetzung des Wassers, kann die Ionisierungsleistung variieren. Daher kann nicht immer eine hohe Ionisierungsleistung garantiert werden, weshalb auch ein niedriger bis sehr niedriger pH-Wert und/oder ein Redox-Wert im Plusbereich möglich ist.

Wenn wir auf Reisen sind, verwenden wir die ECAIA carafe. Die ECAIA carafe ist ein mineralischer Wasserionisierer in Form einer Karaffe. Im Gegensatz zu einem elektrischen Wasserionisierer benötigt sie keinen elektrischen Strom. Aktivkohle-Partikel reinigen vorerst das Wasser von Schadstoffen. Mittels spezieller Keramiken wird das Wasser mineralisch ionisiert. Zudem sorgt eine kleine Plakette am Boden der Karaffe für die richtige energetische Qualität. Das Endprodukt ist harmonisch energetisiertes, sauberes, basisches, ionisiertes und antioxidantes ECAIA-Wasser.

ECAIA carafe - Vorteile auf einen Blick:

  • ​​​Günstig in der Anschaffung
  • ​Wasserfilter und Wasserionisierer in einem
  • ​Funktioniert ohne Strom
  • ​Stets frisches, sauberes, ionisiertes und basisches ECAIA-Wasser
  • Sicherheit durch Filter Technology by SANUSLIFE INTERNATIONAL
  • Elektronischer Counter mit Hinweis auf Filterwechsel
  • Keine Festinstallation, keine Wartungsarbeiten
  • Ideal für Büro, zuhause oder unterwegs
  • Extra: „energizing plate“
  • Umweltfreundlich, da nur die Kartusche gewechselt werden muss
  • Keine Müllberge von Plastikflaschen
  • Kein Schleppen von Flaschenwasser notwendig

Hinweis: Je nach Mineralienzusammensetzung des Wassers, kann die Ionisierungsleistung variieren. Daher kann nicht immer eine hohe Ionisierungsleistung garantiert werden, weshalb auch ein niedriger bis sehr niedriger pH-Wert und/oder ein Redox-Wert im Plusbereich möglich ist.

SANUSLIFE Filter sind wahre Multitalente im Kampf gegen Schadstoffe, Mikroorganismen und Kalk und finden ihren Einsatz in privaten Haushalten, gewerblichen und öffentlichen Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Labors. Auch die mobile, gesunde Wasserversorgung für Outdoor, Camping und Reisen ist mit SANUSLIFE Filterlösungen einfach und effizient möglich.

Wichtiger Hinweis:  Dieser Artikel wurde auf der Grundlage der (zum Zeitpunkt der Veröffentlichung) aktuellen Studienlage verfasst und von medizinischen Fachleuten geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und ersetzt daher nicht den Besuch beim Arzt. Jede Maßnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) sollte immer zuerst mit einer Ärztin oder einem Arzt besprochen werden. Vielen Dank für Dein Verständnis!

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Tobias Lallinger ist Gründer der freegreen® ACADEMY GmbH, einem TÜV-zertifizierten Unternehmen, welches sich mit einem einzigartigem, evidenzbasiertem & ganzheitlichen 7-Säulen-Gesundheitkonzept darauf spezialisiert hat, Dich dabei zu unterstützen Deinen Körper besser zu verstehen, Deine Gesundheit sowie Deine Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und auf ein ganz neues Level zu bringen.

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Wir können Dir bei folgenden gesundheitlichen Erkrankungen und Beschwerden helfen:
​Autoimmunerkrankungen wie rheumatoider Arthritis, Arthrose, Asthma, Allergien, Hashimoto, Morbus Crohn oder an einer der zahlreichen chronischen Zivilisationserkrankungen wie Bluthochdruck, Energielosigkeit, Verdauungsbeschwerden, DiabetesTyp 2, Leaky Gut, Reizdarm, Schlafstörung oder Übergewicht.

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